Seit Sommer 2022 haben wir eine kleine Schafherde auf dem Dachsberghof, also nun im vierten Jahr.

Ich habe sie aus dem Nachbartal Gumpen, weil die Herde dort zu groß wurde, die Weideflächen aber nicht mitgewachsen sind. Die Arbeit mit den Tieren ist für mich sehr erfüllend und ich habe mich dazu entschlossen, die Schafe weiter am Hof zu halten, da sie auch gut in unser angedachtes Konzept für pädagogische Arbeit im Bildungsbereich, z.B. einem Erlebnisbauernhof passen, oder bei der tiergestützten Intervention eingesetzt werden könnten (siehe unsere Projektideen).
Mit der Zeit spüre ich aber auch selbst mehr Genügsamkeit und Gelassenheit in mir, und das hilft mir über stressige Situationen besser hinweg. Es ist immer eine kleine kostbare Auszeit wenn ich bei ihnen bin.
Die kleine Schäferzeit
… in den herbstlichen Odenwald schauen, zufriedenen Tieren beim Grasen zuschauen und meinen Gedanken freien Lauf lassen … Zeit mit den Schafen auf der Weide zu verbringen – sozusagen als Tier-gestütztes „runter kommen“ – gehört für mich zu den beruhigendsten, meditativsten Momenten. Ich bin mit meiner Schafherde ca. 1 bis 2h draußen, steige die Hügel rauf um sie beim Weiden zu beobachten. Wie reagiert das Schaf auf mich, wie interagiere ich mit ihnen, wie reagiere ich auf sie?

Wer diese Erfahrung einmal mit mir erleben möchte ist herzlich eingeladen. Ich werde was zu den Schafen erzählen, beantworte gerne Fragen, und wir können uns über den Ausflug und unsere Erfahrungen bei einem Kaffee oder Tee austauschen.
Hast du Lust auf eine etwas ungewöhnliche Selbsterfahrung? Dann melde dich gerne.
Melde dich gerne direkt bei ub-plan ‚ät‘ posteo.net
Ich freu mich auf den Austausch.